Ein Zuhause unter der Sonne – aber mit klarem Plan

 

 

 

Eine Immobilie in Spanien zu kaufen, ist für viele der Traum vom mediterranen Leben. Sonne, Meer, Tapas und Lebensqualität – das klingt nach purer Lebensfreude.
Doch wer an der Costa del Sol oder in Andalusien investiert, sollte genau wissen, worauf es rechtlich, steuerlich und praktisch ankommt.
Diese Checkliste hilft Ihnen, beim Immobilienkauf in Spanien sicher und gut vorbereitet vorzugehen.


1. Rechtssicherheit und Eigentumsprüfung

 

Bevor Sie unterschreiben, ist die Prüfung der Eigentumsverhältnisse (Nota Simple) unerlässlich. Sie gibt Auskunft über den rechtmäßigen Eigentümer, Hypotheken oder eventuelle Belastungen.
Ein erfahrener Immobilienmakler wie Prime&Nova Estates arbeitet stets mit Anwälten zusammen, um sicherzustellen, dass alle Dokumente korrekt und aktuell sind.

Tipp: Niemals eine Anzahlung leisten, bevor alle rechtlichen Unterlagen geprüft wurden.


2. NIE-Nummer und spanisches Bankkonto

 

Für den Immobilienkauf benötigen ausländische Käufer eine NIE-Nummer (Número de Identificación de Extranjero) – die spanische Steuernummer.
Außerdem ist ein spanisches Bankkonto erforderlich, um Kaufnebenkosten, Notargebühren und laufende Zahlungen wie Strom oder Wasser zu regeln.


3. Reservierung und Kaufvertrag

 

Der Kaufprozess beginnt meist mit einer Reservierungsvereinbarung (Contrato de Reserva), um die Immobilie vom Markt zu nehmen.
Danach folgt der Privatkaufvertrag (Contrato de Compraventa) mit Anzahlung, meist 10 % des Kaufpreises.
Beim Notartermin erfolgt dann die endgültige Eigentumsübertragung (Escritura Pública).


4. Kaufnebenkosten richtig kalkulieren

 

In Spanien liegen die Kaufnebenkosten je nach Region und Immobilientyp zwischen 10 und 13 Prozent des Kaufpreises.
Diese beinhalten:

  • Grunderwerbsteuer (ITP) oder Mehrwertsteuer (bei Neubauten)

  • Notar- und Registergebühren

  • Anwaltskosten

  • Gestoría (Verwaltungsdienst)

Prime&Nova Estates hilft Ihnen, alle Kosten transparent zu berechnen, bevor Sie sich entscheiden.


5. Tourismuslizenz und Vermietungserlaubnis

 

Wer plant, seine Immobilie an Feriengäste zu vermieten, benötigt in Andalusien eine Tourismuslizenz (VFT).
Diese Genehmigung ist Voraussetzung für legale Vermietung und erhöht gleichzeitig den Immobilienwert.


6. Technischer Zustand und Energiezertifikat

 

Vor dem Kauf sollte der bauliche Zustand sorgfältig geprüft werden – insbesondere bei älteren Häusern.
Ein Energieeffizienzzertifikat (Certificado Energético) ist in Spanien Pflicht und zeigt die energetische Qualität der Immobilie.

Prime&Nova Estates unterstützt Käufer dabei, potenzielle Renovierungs- oder Modernisierungskosten realistisch einzuschätzen.


7. Finanzierung und Hypothek

 

Viele Banken – auch spanische Institute – bieten Finanzierungen für ausländische Käufer an.
Typischerweise können bis zu 60–70 % des Kaufpreises finanziert werden.
Prime&Nova Estates arbeitet mit lokalen Partnerbanken zusammen, um attraktive Konditionen zu vermitteln.


8. Nach dem Kauf: Anmeldung und Versicherung

 

Nach dem Kauf müssen Strom, Wasser und Müllgebühren auf den neuen Eigentümer umgeschrieben werden.
Eine Hausversicherung (Seguro del Hogar) ist dringend zu empfehlen – sie deckt nicht nur Schäden, sondern oft auch Haftungsrisiken ab.


Fazit: Gut vorbereitet zum Traumhaus

 

Ein Immobilienkauf in Spanien ist unkompliziert, wenn man die richtigen Schritte beachtet.
Mit professioneller Begleitung durch Prime&Nova Estates – Experience meets Innovation profitieren Sie von Erfahrung, Sicherheit und individueller Beratung.
So wird der Traum vom Leben an der Costa del Sol zur sicheren Realität.