Kaufnebenkosten beim Immobilienkauf in Spanien
Leitfaden für Käufer an der Costa del Sol
Alles, was Sie über Steuern, Notargebühren, Gebühren und weitere Nebenkosten beim Kauf einer Immobilie in Spanien wissen müssen.
Warum die Kaufnebenkosten wichtig sind
Beim Immobilienkauf in Spanien fallen neben dem Kaufpreis weitere Kosten an, die Sie unbedingt einplanen sollten. Dazu gehören:
- Grunderwerbssteuer oder IVA (je nach Immobilientyp)
- Notar- und Grundbuchgebühren
- Maklergebühren (sofern nicht bereits enthalten)
- Anwaltskosten und Übersetzungen
- Registrierungsgebühren für die Immobilie
- Finanzierungskosten (falls eine Hypothek aufgenommen wird)
Ein genauer Überblick über die Kaufnebenkosten hilft, böse Überraschungen zu vermeiden und die Finanzierung realistisch zu planen.
Typische Nebenkosten beim Kauf
Die Kaufnebenkosten in Spanien variieren je nach Region, Kaufpreis und Immobilientyp. Typische Posten sind:
- Grunderwerbssteuer: zwischen 7–10 % des Kaufpreises bei bestehenden Immobilien, oder 10 % IVA bei Neubauten.
- Notarkosten: abhängig vom Kaufpreis und dem Umfang der Urkunde.
- Grundbucheintrag: Eintragung der Immobilie in das spanische Grundbuch.
- Anwaltskosten: Rechtliche Prüfung des Kaufvertrags.
- Maklerprovision: Bei Kauf über einen Makler, meist 3–5 %.
Diese Nebenkosten sollten in Ihrer Budgetplanung immer berücksichtigt werden.
Weitere wichtige Schritte beim Immobilienkauf in Spanien
Erfahren Sie mehr zu diesen zentralen Themen:
NIE-Nummer
Unverzichtbar für jeden Käufer
Spanisches Bankkonto
Für Zahlungen und Finanzierung
Notar & Kaufprozess
Rechts- und Kaufabsicherung
Immobilienfinanzierung
Hypothek & Finanzierung planen